Metall im Gebäck, Keime in Wurst, Viren auf Beeren: In Deutschland werden jährlich hunderte Produkte zurückgerufen. Wer informiert, wie schnell – und wie können sich Verbraucher schützen?
Definitiv. Das ist dann diese "Bürokratie", über die dann zum Beispiel kleine Gastronomen so sehr schimpfen. Die hassen die Lebensmittelkontrolle und vor allen Dingen, dass bestimmte Ergebnisse veröffentlicht werden. Natürlich produziert es Aufwand, wenn man seine Reinigungen dokumentieren und gar durchführen muss. Oder wenn man als Lebensmittelhersteller dann seine Ware so verfolgen können muss, dass man bestimmte Chargen zurückrufen kann. Die Frage ist immer, was die Alternative ist.