Sorry, aber ich bin absolut kein Fan.
Erstmal... wenn man auf die Infoseite geht steht da nichts von eindeutigen Beweisen, wenn ich das richtig sehe. Das ist schon mal schräg, tut aber auch nicht so viel zur Sache.
Die Trennung in legitime und illegitime Kritik ist, finde ich, inhaltlich oft nicht zu begründen. Da ist kein hartes Kriterium hinter, sondern da muss dann jemand sagen "nö, das ist unberechtigt" und was das genau heißt ist nicht klar. Wenn ich ne Instanz kritisieren will, weil mir da was passiert ist, was ich blöd finde, muss ich dann auf einmal einen Haufen Beweise vorlegen, um nicht gebannt zu werden? Ist mein Empfinden von "das war blöd" nicht genug um muffig zu sein, sondern ich muss Buch führen über die Gründe, die zu meiner schlechten Laune geführt haben? Und wie viel Subjektivität ist bei Ursachen mieser Laune erlaubt?
Ist mEn alles Stuss. Es gibt ne Regel zu respektvollem Umgang. Die sollte, in Kombination mit der Vorgabe sich an hiesige Gesetze zu halten, reichen. Diese Regel hier stinkt nach Willkür.