Von X zu Mastodon, von Chrome zu Firefox: Ein Bündnis um den CCC ruft dazu auf, sich von den US-amerikanischen IT-Plattformen zu emanzipieren.

Di.Day: https://di.day/

39c3-Talk von Marc-Uwe Kling: https://media.ccc.de/v/39c3-die-kanguru-rebellion-digital-independence-day

CCC Meldung: https://www.ccc.de/de/updates/2025/ccc-unterstutzt-den-monatlichen-digital-independence-day

Initiative Save Social: https://savesocial.eu/

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[–] -2 points 9 months ago (5 children)

Ubuntu. Natürlich. Weil man da so schön unabhängig ist und kein Vendor lock-in hat.

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  • [–] 3 points 9 months ago (3 children)

    Inwiefern ist das ein vendor lock-in?

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  • [–] 0 points 9 months ago (2 children)

    Beispiel: Ubuntu (meine Informationen können veraltet sein...) setzt sehr auf Snap, während Flatpak de facto der Platzhirsch ist.

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  • [–] 4 points 9 months ago (1 child)

    Aber das ist doch kein vendor lock-in. Du kannst jederzeit von snap auf flatpak wechseln, keine Lizenzbedingungen oder kein Vertrag verbieten dir das. Und die Software, die du auf dieser Distribution nutzt, wird eh mit großer Wahrscheinlichkeit frei oder für andere Linux Flavours verfügbar sein. Vendor Lock-in bedeutet, da nicht mehr rauszukommen, was bei Ubuntu sicher nicht der Fall ist.

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