Die Aussage der Winzerin zu Matcha ist eine Übertreibung. In China, Japan und Taiwan beschäftigen sich seit Jahrzehnten ganze Institute mit der Neuentwicklung und Optimierung von Teesorten für den lokalen Anbau und mit der Entwicklung von Verarbeitungsverfahren. Wenn Fraunhofer oder MPI anfangen zum Teeanbau in Deutschland zu forschen, dann kann man solche Ambitionen hegen. Aber auch dann versucht man bei der Entwicklung die lokale Nachfrage zu bedienen. In Deutschland würde man am Ehesten versuchen eine Teesorte für einen starken Schwarztee zu entwickeln.
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