[–] 12 points 1 year ago* (last edited 1 year ago)

Ich glaub... Wenn man bei einem beinah beliebigen Thema nur schwarz oder weiß sieht, hat man sich dieses nicht genau genug angeschaut - sonst wird es automatisch nuancierter. Oder man ist zu emotional investiert und will es nicht anders sehen. Oder die eigenen Glaubenssätze (identitätsstiftende Überzeugungen) verbieten es einem.

Vorgefertigte Meinungen und Bauchentscheidungen machen die Welt leichter verdaulich. Das Leben ist kompliziert genug, auch ohne dass man seine Ansichten jedes mal hinterfragt. Das kann man ja ab und an dennoch versuchen, wenn man Luft hat.

Hab den Eindruck das Interview dreht sich mehr um Berichterstattung und Narrative bei polarisierenden Themen. Und um Menschen die dieselben propagieren. Vermutlich aus ganz unterschiedlichen Motiven heraus.

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  • [–] 8 points 1 year ago* (2 children)

    Wenn man es nicht kontrollieren kann und das Unrechtsbewusstsein des Einzelnen fehlt und der Gruppendruck nicht da ist, was kann man da tun?

    Ich kenn bestimmte Freizeitsportlergruppen, die sich selbst Regeln zum Sauberhalten der Landschaft auferlegen. Damit sie es weiter dort sein dürfen und es nicht Scheiße aussieht, während sie dort ihre Freizeit verbringen.

    Verpflichtendes Saubermachen der Strasenränder für alle Fahrzeugbesitzer, als Übung zum über den eigenen Horizont gucken? Das könnte man wunderbar mit Nachschulung zur ersten Hilfe kombinieren. 2 Wochenenden im Jahr oder so. :D

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  • [–] 13 points 1 year ago* (9 children)

    Kann man schon mal verwechseln, Militär und Polizei. Besonders, wenn man seine Polizei mit gepanzerten Fahrzeugen und Gewehren ausstattet.

    Bedenklche Entwicklung. Passt auch wieder ins Bild, zum Grenzen austesten hin zu einer Autokratie.

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  • submitted 1 year ago* (last edited 1 year ago) by to c/selfhosted@lemmy.world
     

    Hi, right now I'm in the planning process for a self hosted virtualization and containerization environment on one or more Linux hosts. Incus looks promising. And there will be mainly Linux instances. I'm not sure how to solve the shared storage issue - since it is a bad idea to mount a fs more than once. Maybe you have some hints? I'd appreciate that. :)

    The OS of an instance can sit on an exclusively used volume, that is solved for me (store it in a local storage pool).

    But how should I organize shared read/write storage? It should be accessed by multiple instances at the same time. It should be easily usable as a mount point. Storage replication among multiple hosts is optional - there is rsync. Is NFS still the way to go or are there nicer options? Is there an overlayfs which could resolve concurrent writes?

    ich_iel (feddit.nl)
    submitted 2 years ago* (last edited 2 years ago) by to c/ich_iel@feddit.org
     

    Hmm...

    Edit: möchte ergänzen, dass ich die Babyklappe für Mütter in Not für eine sehr sinnvolle Einrichtung halte. Deren Situation muss verzweifelt sein und darüber will ich mich nicht lustig machen. Mein etwas dunkler Humor setzt an der unbeabsichtigt entstandenen Bildgeschichte an, die ich so in freier Wildbahn antraf.

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