Damit bekommen die Demokraten die Mehrheit in beiden Häusern Senat und Repräsentantenhaus. Die Mehrheit im Senat zu holen, ist jedoch weitaus schwieriger. Es wird sich zeigen wie Trump mit den neuen Mehrheitsverhältnissen umgeht - er hat auch bisher häufig am Kongresse vorbei per Dekreten regiert. Der Einfluss wird voraussichtlich eher auf innenpolitische Themen stattfinden, bei der Außenpolitik hat der Präsident eine freiere Hand. Es sind Untersuchungen zu den Themen Korruption und Irankrieg zu erwarten.

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[–] 2 points 11 hours ago (1 child)

Das Maximum ist definitiv nicht rausgeholt. Alabama, Arkansas, Idaho, Kentucky, Louisiana, Montana, Nebraska, Oklahoma, South Dakota, Tennesse, West Virginia, Wyoming und Florida haben nach aktuellem Stand Republikaner in den Senat gewählt.

Die Demokraten haben bisher nur in Ohio, Iowa, Kansas, Maine, North Carolina, South Carolina und Texas jeweils einen Sitz dazugewonnen (dazu kommen ein paar Sitze die sie schon hatten, vermutlich alle 13). Damit haben sie jetzt 52/100 relativ sicher.

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  • hideshow 1 child comment
  • [–] 1 point 7 hours ago

    Es war ja von "quasi das Maximum" die Rede. Angesichts des amerikanischen Wahlsystems ist es extrem unwahrscheinlich, wirklich jede Senatswahl innerhalb einer Wahl zu gewinnen. Und angesichts der vergangenen Ergebnisse sind die bisherigen Zugewinne durchaus beachtlich.

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