Die Spitzenpolitik scheint noch nicht zu einer abschließenden Beurteilung der Initiative gekommen zu sein - missbilligt aber mit klaren Worten jegliche Gewalt.

Darunter noch einige Stimmen verschiedener Parteivertreter, von denen sich die meisten nicht auf die berechtigten und gewaltfrei kommunizierten Anliegen der 120.000 Demonstrierenden beziehen, sondern auf heraufbeschworene Gewaltexzesse einzelner (nach den eigentlichen Demonstrationen).

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[–] -1 points 8 hours ago (1 child)

Dennoch gibt es keinerlei Diskrepanz zwischen dem, was die Organisatoren der Demonstrationen an Werten und Selbstverständnis kommunizieren und dem, was die Demonstrierenden umsetzen

Ebend doch? Es ist doch ziemlich offentsichtlich, dass die "Organisatoren der Demonstrationen" mit Gewaltfreiheit meinen, dass man ja nichts unanständiges macht wie bspw. Pyrotechnik, Barrikadenbau oder Ignorieren von Demonstrationsverboten. Was aber alles Dinge sind, die aus den Versammlungen von heraus von Teilnehmenden entweder noch währenddessen oder direkt im Anschluss passiert sind.

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  • hideshow 1 child comment
  • [–] 1 point 7 hours ago

    Du kannst also gedankenlesen? Beeindruckend.

    Abgesehen davon gibt es immer Einzelne (oder auch einzelne, kleine Gruppen), die sich nicht an so einen Konsens halten. Daraus abzuleiten, dass bei 120k Teilnehmenden dieser Konsens nicht existiert habe, ist anders wild.
    Ich verrate dir mal ein kleines Geheimnis: die allermeisten Demonstranten wollen friedlich demonstrieren.

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