PRÜF!

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[–] 53 points 18 hours ago (4 children)

Der Hamburger Politikwissenschaftler Kai-Uwe Schnapp warnte vor einem AfD-Verbot. "Dies wäre ein großer Fehler", sagte er dem Hamburger Abendblatt. In einer Demokratie sei es nicht zu legitimieren, bundesweit mehr als einem Viertel der Wählerinnen und Wähler die von ihnen präferierte Wahlmöglichkeit wegzunehmen und sie so aus dem demokratischen Diskurs auszuschließen. <<

Falsch. Wenn diese Wahlmöglichkeit demokratiefeindlich ist dann muss sie verboten werden. Ist wie das Copyleft bei der freien Software.

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  • hideshow 4 child comments
  • [–] 26 points 17 hours ago

    Sie werden ja nicht ausgeschlossen. Sie dürfen sich aus den nicht demokratiefeindlichen Parteien eine aussuchen, sie dürfen sogar eine eigene gründen wenn diese sich dann auch an die demokratischen Grundsätze hält.

    Es ist mal wieder ein sehr einseitiges Framing hier.

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  • [–] [S] 11 points 16 hours ago*

    Über den Absatz hab ich mich auch aufgeregt und ca 20 Minuten lang versucht, einen halbwegs vernünftigen Kommentar dazu zu verfassen.

    Da ich ihn auch in anderen Berichten zitiert gesehen habe - natürlich ganz vorne die Axel-Springer-Presse - bin ich bei tagesschau.de geblieben.

    Edit: Ich hab gerade gesehen, dass der Artikel überarbeitet wurde und dieser Absatz und der Verweis der vorher in der Einleitung war, sind jetzt beide entfernt worden.

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