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[–] 60 points 6 months ago (10 children)

Schau mer mal:

Kein Endlager

Keine Versicherung

Keine eigene Versorgung mit Uran

Keine Experten ausgebildet, weder für Bau, noch Überprüfung oder Betrieb

keine Flexibilität bei der Steomproduktion

keine chance ohne Subventionen jemals kostendeckend zu arbeiten

jeder standort wird sofort eine bis 100 Bürgerinitiativen haben, die jahrzehntelang klagen.

Sollten sie 15 Jahre nach geplantem Datum online gehen: großartige Ziele für Drohnen oder Sabotagen. Musst nichtmal treffen, hauptsache es knallt laut.

Klingt nach nem super Plan, Katharina

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  • [–] [S] 19 points 6 months ago

    Und dennoch wird das Thema Nuklear gerade auf allen Plattformen wie die Sau durch das Dorf getrieben. Außer einer Ablenkung ist es nichts, aber es kotzt mich an das überall zu lesen.

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  • [–] 11 points 6 months ago (3 children)

    Ja, aber bis das Kraftwerk in 30 Jahren in Betrieb genommen wird, wird es sicher ganz tolle Technologien geben mit der alle Träume in Erfüllung gehen.

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  • [+] -7 points 6 months ago (2 children)

    Kein Endlager ---> Ein alter Kohlebruch, Steinbruch, Salzmiene etc...

    Keine Versicherung ---> Versicherungen sind optional

    Keine eigene Versorgung mit Uran ---> Keine eigene Versorgung mit Bananen und trotzdem kann man sie mitten im Hochwinter im Supermarkt kaufen

    Keine Experten ausgebildet ---> Experten kaufen oder Leute einstellen die gewillt sind sich die Expertise anzueignen. Stichwort: lernen (Ich bezweifle dass es in diesem Fachgebiet keine Experten gibt)

    Keine flexible Stromproduktion ---> Ein gewisser Grundverbrauch ist immer vorhanden und ein AKW kann diesen decken. Solarkraft, Wind- und Wasserkraft sind eher Schwankungen ausgesetzt und trotzdem scheinen sie beliebt zu sein.

    Wenn überhaupt dann ist Atomkraft flexibel da man die Leistung hoch- und runterfahren kann.

    Kein kostendeckendes Arbeiten ohne Subventionen möglich ---> Ja, das sieht nach einem Bundesprojekt aus. Die Rechnung wird sich dann in Zukunft begleichen.

    Jeder Standort wird von Bürgerinitiativen geplagt sein ---> Dann baut sie doch in der Nordsee.

    Drohnenangriffe und Sabotage ---> Es gibt bestimmt bauliche Massnahmen die dies verhindern oder Abwehrsysteme. Es handelt sich ja um fixe Standorte, man muss ja nicht riesige Areale schützen.

    Habe jetzt zu jedem Punkt ein Gegenargument finden können. Natürlich ist es dann letztendlich eine Frage des Wollens.

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