Flextape meme:

Text des Lecks: "Nicht-gegenderte Berufsbezeichnung bei Stellenausschreibungen"
Text des Verkäufers: "Deutsche Arbeitgebys"
Text der Lösung: "M|W|D"

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[–] -2 points 8 months ago (3 children)

pseudoangelsächsische diminuitive mit "y" im deutschen, statt mit üblichem "i", sind, wie beindiesem pfosten zu sehen, anscheinend unerfreulicherweise immer beliebter. wenigstens wurde nicht die abartige "ies" mehrzahl verwendet.

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  • [–] [S] 3 points 8 months ago* (2 children)

    Das sind keine "pseudoangelsächsische[n] diminuitive", das ist Entgendern nach Phettberg. Und das wird verwendet, weil es sehr gut besser als alle Alternativen funktioniert.

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  • [–] 1 point 8 months ago* (last edited 8 months ago) (1 child)

    ah ok, find ich gut. und danke fĂĽr die info!

    aber: "zuhausi" existierte meines wissens nach schon unabhängig davon als inherent zangendeutscher genderneutraler diminuitiv, abgeleitet vom englischen diminuitiv "homie".

    und ich dachte im ĂĽbrigen, die diminuitiv konstruktion mit "-i" als idee fĂĽr entgenderung gab es auch schon, aber vielleicht ist das "y" als abgrenzung zu einem diminuitiv, weil es ja keiner sein soll. das funktioniert nur in geschriebenen, gesprochen klingt es genau wie ein diminuitiv.

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