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Pudack selbst zeigt sich zwei Tage nach dem Vorfall gefasst. „Ich bin gar nicht so überrascht, dass etwas passiert, aber dass es so heftig wird, hätte ich nicht gedacht“, sagte er der Sächsischen Zeitung und der Leipziger Volkszeitung. Enttäuscht zeigt er sich angesichts der mangelnden Reaktionen seiner Mitkandidaten, sowohl privat als auch öffentlich: „Ich hätte erwartet, dass eine Rückfrage oder eine Solidaritätsbekundung kommt. Aber es kam bisher nichts.“ Neben Zuspruch aus seinem persönlichen Umfeld hätten einzig die ihn unterstützenden Fraktionen in Freiberg ein solidarisches Statement veröffentlicht.

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[–] 26 points 1 year ago* (last edited 1 year ago)

Der OB-Kandidat zum Beispiel, der gerade Todesdrohungen von Nazis bekommt, während alle anderen Mitkonkurrenten die Fresse halten. Was würde der wohl bevorzugen, mediale Aufmerksamkeit oder stillschweigend allein damit fertigwerden müssen?

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