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🐈 Herzlich willkommen bei Hauskatzen – Praxis & Alltag!

Schön, dass ihr den Weg hierher gefunden habt.

In dieser Community dreht sich alles um unsere Samtpfoten – vom ganz normalen Katzenalltag über Gesundheit, Ernährung und Verhalten bis hin zu kleinen und großen Geschichten, die das Leben mit Katzen so besonders machen.

Ich selbst lebe seit vielen Jahren mit Katzen zusammen und freue mich darauf, Erfahrungen auszutauschen, Fragen zu diskutieren und hoffentlich auch den einen oder anderen hilfreichen Tipp weiterzugeben.

Egal, ob ihr schon lange Katzenhalter seid oder gerade erst einer Katze ein Zuhause gegeben habt – ihr seid herzlich willkommen.

Ich wünsche euch viel Freude in der Community und freue mich auf spannende Beiträge und einen freundlichen Austausch. 🐾

🤖 Hinweis zum Einsatz von KI

Die meisten Bilder in dieser Community sind realistisch illustrierte KI-Bilder. Sie dienen ausschließlich der Veranschaulichung der jeweiligen Beiträge und ersetzen keine Fotos.

Die Inhalte und Informationen stammen von mir.

Für Rechtschreibung, Formulierungen und einen flüssigen Schreibstil nutze ich die Unterstützung von ChatGPT und Claude.

Jeder Beitrag wird anschließend von mir noch einmal geprüft und bei Bedarf überarbeitet.

Wer sich daran stört, muss diese Community nicht nutzen.

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NfE im Katzenfutter – was steckt eigentlich dahinter?

NfE im Katzenfutter – was steckt eigentlich dahinter?

Wer sich etwas genauer mit Katzenfutter beschäftigt, stößt früher oder später auf die Abkürzung NfE. Dahinter verbirgt sich vereinfacht gesagt der rechnerisch ermittelte Anteil an Kohlenhydraten im Futter.

Der NfE-Wert kann helfen, verschiedene Futtersorten besser einzuschätzen und miteinander zu vergleichen. Besonders interessant ist das beispielsweise bei Katzen mit Übergewicht oder Diabetes. Allerdings gilt auch: Ein niedriger NfE-Wert allein macht noch kein gutes Katzenfutter.

Der folgende Artikel erklärt verständlich, wie der NfE-Wert berechnet wird, wie man ihn richtig einordnet und warum man dabei immer das gesamte Futter betrachten sollte.

NFE im Katzenfutter

#Katzen #Hauskatzen #Cats #Catsoffriendica #Catsofmastodon #Catsoffediverse #FediCats
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„Ich habe seit 40 Jahren Katzen“ – dieser Satz beendet zuverlässig jede Diskussion, bevor sie richtig angefangen hat.
Cara nimmt sich den Klassiker in ihrer neuen Kolumne vor und zeigt mit ordentlich Humor und ein paar spitzen Seitenhieben, warum lange Erfahrung noch lange nicht heißt, dass man alles richtig gemacht hat.
Freigang, Einzelhaltung und lieb gewonnene Gewohnheiten bekommen dabei ihr Fett weg. Lesenswert, wenn man auch mal über die eigenen Gewissheiten schmunzeln kann.

haustiger.info/40-jahre-katzen…

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Transportbox – Grundausstattung, Auswahl, Sicherheit

Transportbox – Grundausstattung, Auswahl, Sicherheit, Gewöhnung und Alltagstauglichkeit

Eine Transportbox gehört zur unverzichtbaren Grundausstattung im Katzenhaushalt. Du brauchst sie nicht nur für den Tierarzt, sondern auch bei Umzügen, Urlaubsfahrten, Notfällen oder unvorhersehbaren Situationen.

Entscheidend sind nicht Optik oder Preis, sondern Sicherheit, Stabilität und Alltagstauglichkeit für dich und deine Katze.

Viele Transportprobleme entstehen nicht durch die Box selbst, sondern durch ungeeignete Modelle oder eine falsche Nutzung.

Material – Stabilität vor Optik

Stabile Kunststoffboxen mit Metalltür haben sich im Alltag bewährt. Sie sind robust, gut zu reinigen und bieten deiner Katze Schutz bei Transport und Notfällen. Nicht geeignet sind Transportboxen aus Weidengeflecht. Sie bieten bei Stress oder Panik keinen ausreichenden Schutz, können splittern oder nachgeben und bergen ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Ebenfalls ungeeignet sind sehr leichte Boxen mit dünnen Gittern, reine Stofftaschen für längere Transporte oder Reißverschlusslösungen ohne zusätzliche Sicherung. Die Box sollte sicher stehen, nicht kippeln und sich zuverlässig öffnen und schließen lassen.

Größe – passend statt maximal

Die Box sollte so groß sein, dass deine Katze bequem stehen, sich drehen und entspannt liegen kann. Zu kleine Boxen erhöhen Stress, zu große Boxen können das Verletzungsrisiko erhöhen, wenn deine Katze in Panik gerät und unkontrolliert rutscht oder gegen die Innenwände prallt. Eine gut passende Box gibt Halt und begrenzt Bewegungen, ohne einzuengen.

Tür, Verschluss und Sicherheit

Die Tür muss stabil sein, sich fest verriegeln lassen und darf von deiner Katze nicht selbst geöffnet werden können. Zusätzliche seitliche Verschlüsse erhöhen die Sicherheit, insbesondere bei kräftigen oder sehr nervösen Katzen. Verschraubte Boxen sind stabiler als reine Stecksysteme.

Praktisch und im Alltag sehr hilfreich ist eine Transportbox, die sich auch von oben öffnen lässt. Das erleichtert dir das Einsetzen und Herausnehmen deiner Katze, vor allem bei ängstlichen oder verletzten Tieren. Idealerweise lässt sich die obere Hälfte der Box vollständig abnehmen. So kann deine Katze bei Bedarf in der unteren Schale bleiben, etwa bei Tierarztbesuchen, ohne unnötigen Stress durch Herausheben oder Herausziehen.

Boden, Unterlage und Hygiene

Eine rutschfeste, saugfähige Unterlage sorgt für sicheren Stand und mehr Komfort. Geeignet sind waschbare Decken, Handtücher oder spezielle Einlagen. Die Box sollte glatte Innenflächen ohne schwer erreichbare Ecken haben, damit du sie regelmäßig gründlich reinigen kannst.

Gewöhnung – ruhige Unterstützung statt Zwang

Zur Unterstützung der Akzeptanz kannst du geringe Mengen Baldrian in der Box oder ein beruhigendes Pheromone-Spray einsetzen. Beides solltest du sparsam verwenden, es dient lediglich als unterstützende Maßnahme. Wichtig ist, dass die Transportbox nicht ausschließlich mit unangenehmen Situationen verbunden wird.

Positive Verknüpfung im Alltag

Um positive Erfahrungen zu fördern, kannst du gelegentlich Leckerlis in die Box legen. Deine Katze entscheidet selbst, ob sie hineingeht. Diese kurzen, stressfreien Momente helfen dabei, dass sie die Box als neutralen Bestandteil des Alltags wahrnimmt und nicht nur mit Tierarztbesuchen verbindet.

Standort in der Wohnung – verfügbar, aber unauffällig

Die Transportbox sollte in deiner Wohnung vorhanden und jederzeit erreichbar sein, muss aber nicht im Wohnraum stehen. Platziere sie so, dass sie nicht stört und keinen dauerhaften Ruheplatz ersetzt. Die Box dient der Verfügbarkeit und Gewöhnung, nicht als permanenter Rückzugs- oder Schlafplatz.

Verhalten beim Transport – Ruhe überträgt sich

Beim Einsatz der Transportbox, etwa für einen Tierarztbesuch, spielt dein eigenes Verhalten eine große Rolle. Unruhe, Hektik oder Nervosität übertragen sich auf deine Katze. Ruhiges, kontrolliertes Handeln und ein gleichmäßiger Ablauf helfen, Stress zu reduzieren. Wenn du gelassen bleibst, wirkt sich das oft beruhigend auf deine Katze aus.

Tragen, Autofahrt und Sicherheit unterwegs

Beim Tragen solltest du die Box stets waagerecht halten. Im Auto muss sie gegen Verrutschen gesichert werden, idealerweise im Fußraum oder mit einer Gurtfixierung. Eine ungesicherte Box stellt bei plötzlichen Bremsmanövern ein erhebliches Risiko dar.

Mehrkatzenhaushalt – eine Box pro Katze

Wenn du mehrere Katzen hast, sollte jede Katze über eine eigene Transportbox verfügen. Geteilte Boxen führen im Ernstfall zu Stress, Verzögerungen und unnötigen Konflikten.

Warnhinweis – wenn der Transport plötzlich problematisch wird

Zeigt deine Katze plötzlich starke Angst, Panik oder ungewöhnlich heftige Abwehrreaktionen beim Transport, können auch gesundheitliche Ursachen eine Rolle spielen. Das solltest du dann vom Tierarzt abklären lassen.

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Die Großmütter von Odesa – wenn Katzen wichtiger werden als die eigene Sicherheit

Die Großmütter von Odesa – wenn Katzen wichtiger werden als die eigene Sicherheit

Während nachts Explosionen zu hören sind, Luftalarm ausgelöst wird und immer wieder der Strom ausfällt, beginnt für einige ältere Frauen in der südukrainischen Stadt Odesa am nächsten Morgen trotzdem derselbe Alltag: Sie nehmen Futter, Wasser und Medikamente und machen sich auf den Weg zu den Katzen.

Viele Tiere leben auf Hinterhöfen, zwischen verlassenen Gebäuden, bei geschlossenen Cafés und ehemaligen Sanatorien oder suchen Schutz dort, wo sich noch Menschen um sie kümmern.

Seit Beginn des Krieges ist ihre Zahl deutlich gestiegen. Manche Tiere wurden bei der Flucht ihrer Besitzer zurückgelassen, andere gingen während Evakuierungen verloren. Wieder andere wurden auf der Straße geboren.

Für einige dieser Katzen sind ältere Frauen inzwischen die einzigen Menschen, die noch regelmäßig nach ihnen sehen.

Olga und ihre Katzen

Eine dieser Frauen ist Olga. Obwohl sie über 70 Jahre alt ist, geht sie zu mehreren Futterstellen und versorgt zahlreiche Katzen.

Vor dem Krieg lebten dort nur wenige Tiere, die meist ausreichend versorgt waren. Inzwischen begegnet sie immer wieder dünnen, kranken und verlassenen Katzen.

Alle kann sie unmöglich in ihre Wohnung aufnehmen. Also versorgt sie sie dort, wo sie leben.

Futter und andere Dinge bezahlt sie teilweise von ihrer eigenen kleinen Rente, wenn gerade keine Hilfslieferungen verfügbar sind.

Für Olga ist die Frage, weshalb sie das auf sich nimmt, offenbar schnell beantwortet: Sie könnte die Tiere nicht einfach verhungern lassen.

Eine besondere Katze namens Lora

Unter den vielen Tieren gibt es natürlich auch solche, zu denen eine besonders enge Bindung entsteht.

Bei Olga ist das unter anderem Lora, auch „Chernushka“ genannt.

Die Katze hatte einen großen Tumor am Hals und musste mehrfach operiert und anschließend gepflegt werden. Aus einer der vielen Straßenkatzen wurde dadurch ein Tier, um das sich Olga besonders intensiv kümmerte.

Wer schon einmal eine kranke Katze über längere Zeit gepflegt hat, kennt wahrscheinlich dieses Gefühl: Irgendwann ist es nicht mehr einfach nur „eine Katze, die man versorgt“.

Sie gehört dazu.

40 Tiere und ein Tag, der kaum endet

Auch die 73-jährige Nataliia kümmert sich um eine große Zahl von Tieren.

Neben ihren eigenen Tieren versorgt sie zahlreiche Streuner. Insgesamt sind es etwa 40 Katzen und andere Tiere, um die sie sich kümmern muss.

Ihr Tag beginnt früh am Morgen und endet manchmal erst weit nach Mitternacht.

Füttern, Wasser verteilen, Katzentoiletten reinigen, kranke Tiere beobachten und nach schweren Angriffen kontrollieren, ob irgendwo ein Tier verletzt wurde, gehören zu ihrem Alltag.

Besonders schwierig wird es bei Strom- und Wasserausfällen.

Dann muss Wasser teilweise über viele Stockwerke getragen werden. Im Winter kommt hinzu, dass Wasser draußen einfrieren kann. Es wird aufgetaut, erwärmt und anschließend wieder zu den Tieren gebracht.

Und am nächsten Tag beginnt alles von vorn.

„Wer kümmert sich um die Katzen, wenn ich gehe?“

Diese Frage taucht bei vielen der älteren Tierbetreuerinnen immer wieder auf.

Nina Vasylivna Pavlenko ist über 70 und nahezu blind. Trotzdem kümmert sie sich seit Jahren um eine Kolonie von mehr als 30 Katzen.

Wenn Luftalarm herrscht, wartet sie, bis die unmittelbare Gefahr vorbei ist. Danach geht sie wieder hinaus zu den Tieren.

Auch ihr wurde geraten, die Stadt zu verlassen.

Doch für sie bedeutet eine Evakuierung auch, die Katzen zurückzulassen.

Und genau das kommt für sie nicht infrage.

Denn während ein Mensch möglicherweise anderswo Hilfe findet, bleiben die Tiere zurück und warten weiterhin an ihren vertrauten Futterstellen.

Katzen als Grund weiterzumachen

Antonina „Tosya“ Novytska beschreibt noch eine andere Seite dieser Beziehung.

Die Katzen, die sie aufgenommen hat und in einem alten Hof in Odesa versorgt, geben ihr nach Nächten voller Explosionen einen Grund, morgens wieder aufzustehen.

Damit helfen die Frauen nicht nur den Tieren.

Auch die Tiere helfen den Menschen.

Gerade ältere Menschen haben während des Krieges Familienmitglieder verloren, leben allein oder können und wollen ihre Heimat nicht mehr verlassen.

Dann kann eine Katze, die morgens auf ihr Futter wartet, plötzlich sehr viel bedeuten.

Sie braucht jemanden.

Und irgendwo braucht vielleicht auch dieser Mensch genau diese Katze.

Die „Grandmothers of Odessa“

Aus diesen Frauen entstand schließlich ein Name, unter dem ihre Arbeit inzwischen bekannt geworden ist:

„The Grandmothers of Odessa“ – die Großmütter von Odesa.

Es handelt sich nicht um ein klassisches Tierheim und auch nicht um eine große Organisation.

Es sind Menschen, die dort helfen, wo sie leben.

Unterstützt werden sie unter anderem mit Tierfutter und Hilfslieferungen von Tierschutz- und Hilfsorganisationen. Denn mit kleinen Renten lassen sich Dutzende Tiere auf Dauer kaum versorgen.

Und die Hilfe wird weiterhin gebraucht.

Tierheime und private Tierschützer in der Ukraine haben seit Beginn des Krieges unzählige zusätzliche Tiere aufgenommen. Gleichzeitig kümmern sich überall Menschen privat um Katzen und Hunde, für die schlicht kein Platz mehr vorhanden ist.

Zurücklassen ist für sie keine Option

Natürlich könnte man fragen, warum diese Frauen nicht einfach gehen.

Doch wer Katzen liebt, dürfte zumindest einen Teil der Antwort verstehen.

Man sieht ein Tier, das jeden Morgen an derselben Stelle wartet.

Dann werden daraus zwei.

Später zehn.

Man kennt irgendwann die scheue Katze, die erst kommt, wenn alle anderen verschwunden sind. Den alten Kater, der Medikamente braucht. Die Katze, die plötzlich nicht mehr frisst. Das junge Tier, das neu aufgetaucht ist.

Und irgendwann weiß man:

Wenn ich morgen nicht komme, wartet dort trotzdem jemand auf mich.

Die Großmütter von Odesa können den Krieg nicht beenden.

Sie können nicht jedes verlassene Tier retten.

Aber sie können dafür sorgen, dass ein Napf gefüllt wird, dass eine verletzte Katze behandelt wird und dass ein Tier noch einen Menschen hat, der nach ihm schaut.

Manchmal beginnt Tierschutz eben nicht mit einer großen Organisation.

Manchmal beginnt er mit einer älteren Frau, einer Tasche voller Katzenfutter und dem Entschluss:

„Ich lasse sie nicht allein.“ 🐈❤️

Photo © United for Animals

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Schlafplätze – Ruhe, Sicherheit und natürliche Bedürfnisse

Schlafplätze – Ruhe, Sicherheit und natürliche Bedürfnisse

Katzen verbringen einen großen Teil des Tages mit Schlafen und Dösen. Je nach Alter, Aktivität, Jahreszeit und Gesundheitszustand können das durchaus 14 bis 18 Stunden täglich sein. Bei Kitten und älteren Katzen manchmal sogar noch mehr.

Diese langen Ruhezeiten sind völlig normal und für Katzen wichtig. Im Schlaf erholt sich der Körper, Erlebtes wird verarbeitet und Stress kann abgebaut werden. Ein guter Schlafplatz ist deshalb mehr als nur ein gemütliches Plätzchen. Er gehört zu einer Umgebung, in der sich eine Katze sicher und wohlfühlen kann.

Mehrere Schlafplätze gehören einfach dazu

Die meisten Katzen haben nicht nur einen festen Schlafplatz. Sie wechseln ihre Lieblingsplätze immer wieder, manchmal sogar mehrmals am Tag. Das hängt unter anderem von der Temperatur, dem Licht, der Tageszeit und natürlich auch davon ab, ob die Katze gerade ihre Ruhe möchte oder lieber in unserer Nähe ist.

Morgens kann die sonnige Fensterbank interessant sein, später vielleicht ein erhöhter Platz mit guter Aussicht und abends das Sofa oder Bett.

Deshalb sollte eine Katze möglichst mehrere Schlafplätze zur Auswahl haben. Dabei muss es sich nicht immer um gekaufte Katzenbetten handeln. Eine Decke auf einem sicheren Regal, ein Platz auf der Fensterbank oder auch der berühmte Karton können genauso beliebt sein.

Der Standort ist wichtiger, als man denkt

Ob ein Schlafplatz angenommen wird, hängt oft weniger vom Katzenbett selbst als von seinem Standort ab. Viele Katzen mögen erhöhte Plätze, weil sie von dort ihre Umgebung gut im Blick haben und sich gleichzeitig sicher fühlen.

Mitten im Durchgang ist dagegen meistens keine gute Wahl. Dort wird die Katze ständig gestört und kommt kaum richtig zur Ruhe. Auch Plätze direkt neben einer Tür, lauten Haushaltsgeräten oder der Katzentoilette sind eher ungeeignet.

Ein guter Schlafplatz sollte ruhig und sicher sein und der Katze möglichst die Möglichkeit geben, ihre Umgebung trotzdem ein wenig im Auge zu behalten.

Offener Liegeplatz oder lieber eine Höhle?

Das ist ganz unterschiedlich. Manche Katzen schlafen gern offen und erhöht und möchten auch beim Dösen noch mitbekommen, was um sie herum passiert. Andere ziehen sich lieber in eine Höhle oder einen geschützten Winkel zurück.

Gerade etwas vorsichtigere oder unsichere Katzen können solche geschützten Rückzugsorte sehr mögen. Dort sind sie vor Blicken und Störungen abgeschirmt. Ein offener Schlafplatz bietet dagegen mehr Überblick und gleichzeitig die Möglichkeit, in der Nähe ihrer Menschen zu bleiben.

Am besten bietet man beides an. Die Katze kann dann selbst entscheiden, was ihr gerade lieber ist.

Bequem, stabil und sauber

Auch beim Material haben Katzen ihre eigenen Vorlieben. Manche lieben weiche und flauschige Unterlagen, andere legen sich lieber auf etwas festere Flächen. Entscheidend ist letztlich, dass die Katze den Platz gerne nutzt.

Was allerdings wichtig ist: Der Schlafplatz sollte sicher und stabil sein. Gerade bei erhöhten Liegeplätzen darf nichts wackeln oder verrutschen. Wenn eine Katze sich dort unsicher fühlt, wird sie den Platz wahrscheinlich nicht lange nutzen.

Waschbare Decken und Bezüge sind ebenfalls sinnvoll. Haare, Hautschuppen und Staub sammeln sich nun einmal an und besonders während des Fellwechsels lohnt es sich, die Schlafplätze regelmäßig zu reinigen.

Wärme ist beliebt

Viele Katzen suchen sich ganz gezielt warme Schlafplätze. Eine sonnige Fensterbank oder ein gemütlicher Platz in Heizungsnähe wird deshalb oft sehr gerne angenommen.

Trotzdem sollte die Katze immer die Möglichkeit haben, auf einen kühleren Platz auszuweichen. Das gilt besonders an warmen Sommertagen. Auch Zugluft sollte am Schlafplatz möglichst vermieden werden.

Schlafplätze im Mehrkatzenhaushalt

Leben mehrere Katzen zusammen, sollten auch mehrere Schlafplätze vorhanden sein. Sinnvoll ist es, sogar etwas mehr Plätze anzubieten, als Katzen im Haushalt leben.

So kann jede Katze ausweichen und sich zurückziehen, wenn sie ihre Ruhe haben möchte. Das ist auch bei Katzen wichtig, die sich gut verstehen. Nur weil zwei Katzen miteinander auskommen, bedeutet das schließlich nicht, dass sie immer zusammen schlafen möchten.

Räumlich getrennte Ruheplätze können deshalb gerade im Mehrkatzenhaushalt viel zur Entspannung beitragen.

Und dann wäre da noch unser Bett

Viele Katzen schlafen ausgesprochen gerne im Bett ihres Menschen. Dagegen spricht grundsätzlich nichts. Häufig zeigt es einfach, dass die Katze unsere Nähe sucht und sich bei uns sicher fühlt.

Ob die Katze ins Bett darf oder nicht, muss natürlich jeder selbst entscheiden. Wichtig ist nur, möglichst konsequent zu bleiben. Wenn etwas heute erlaubt und morgen plötzlich verboten ist, kann eine Katze schlecht verstehen, warum das so ist.

Schlafplätze sind für Katzen Rückzugsorte, Aussichtspunkte und Orte, an denen sie sich sicher fühlen können. Deshalb lohnt es sich, verschiedene Möglichkeiten anzubieten und dabei auch ein wenig darauf zu achten, welche Plätze die eigene Katze von sich aus bevorzugt.

Denn am Ende zeigt uns unsere Katze meistens ziemlich deutlich, wo sie am liebsten schlafen möchte.

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Mystische Katzen: Mabelis Cat

Steckbrief
Art: Iberische Quellkatze

Herkunft: Nordspanien, volkstümliche Überlieferungen aus Pyrenäenvorland und Hochlandtälern

Merkmale: Schlanker, geschmeidiger Körperbau, helles creme- bis steingraues Fell mit feiner Wellenzeichnung, klare aquamarinfarbene Augen, lange Gliedmaßen, ruhige Grundhaltung

Symbolik: verborgene Quellen, innere Klarheit, stille Regeneration

Besonderheit: Gilt als Hüterin kleiner Wasseradern und erscheint bevorzugt an abgelegenen Quellorten und schattigen Bachläufen

Kurzbeschreibung:

Die Mabelis Cat gehört in iberischen Hochlandüberlieferungen zu den stillen Begleitern natürlicher Wasserläufe – zuhause in kalksteinernen Tälern, an Farnhängen und schmalen Quellpfaden. Sie tritt zurückhaltend auf, ohne sich aufzudrängen, aber auch ohne sich zu verstecken.

Ihr helles Fell nimmt die Farben von feuchtem Stein, Moos und gedämpftem Tageslicht auf, sodass sie fast mit der Umgebung verschmilzt. Man begegnet ihr am liebsten entlang kleiner Bäche, zwischen alten Bruchsteinterrassen oder in der Nähe versteckter Quellen, dort, wo Wasser leise aus dem Boden tritt.

Die Mabelis Cat steht für eine ruhige Form von Wachsamkeit: Ihr Blick wirkt klar und kühl, als nehme sie Strömungen, Bodenfeuchte und Wind gleichzeitig wahr. Sie symbolisiert Regeneration und das stille Wirken unter der Oberfläche, die Ordnung kleiner natürlicher Kreisläufe. Anders als große Schutzwesen wirkt sie bodennah und unaufdringlich, tief verbunden mit den Übergangszonen der Landschaft.

In den Erzählungen ist sie keine führende Gestalt, sondern eine begleitende Präsenz, die Orte markiert, ohne sie zu beanspruchen – geprägt von Stein, Grün und kühler Luft, ruhig, aufmerksam und von stiller Klarheit getragen.

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Das ist eine wirklich faszinierende Dokumentation von der BBC, in der es um die Frage geht, was unsere Hauskatzen eigentlich so treiben, sobald sie die Katzenklappe hinter sich lassen.

Das geheime Leben der Katzen

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Trinkgefäße – Material, Form, Standort und Trinkverhalten

Trinkgefäße – Material, Form, Standort und Trinkverhalten

Wasseraufnahme ist für deine Katze entscheidend. Viele Katzen trinken von Natur aus eher wenig. Umso wichtiger ist es, dass du die Trinkmöglichkeiten so gestaltest, dass sie gut angenommen werden und hygienisch einwandfrei sind.

Material, Größe, Standort und Anzahl der Wasserstellen beeinflussen das Trinkverhalten deutlich.

Material – klare Prioritäten setzen

Keramik, Porzellan und Glas sind erste Wahl. Diese Materialien sind glatt, geschmacksneutral und leicht zu reinigen, sie nehmen keine Gerüche an und bleiben auch bei häufiger Reinigung hygienisch. Edelstahl ist ebenfalls geeignet, sofern er hochwertig verarbeitet ist und stabil steht.

Kunststoff ist weniger empfehlenswert: Durch Kratzer können sich Keime ansiedeln, zudem kann Kunststoff Gerüche speichern.

Größe und Form – auch beim Wasser relevant

Trinkgefäße sollten nicht zu klein sein. Ein größerer Durchmesser ermöglicht deiner Katze eine entspannte Haltung beim Trinken. Wie beim Futter kann ein zu enger oder hoher Rand die Schnurrhaare dauerhaft berühren und Unruhe auslösen.

Breite, offene Schalen werden von vielen Katzen besser angenommen als hohe, enge Gefäße.

Sichtbarkeit der Wasseroberfläche – ein unterschätzter Faktor

Katzen sehen im Nahbereich nicht besonders scharf. Eine glatte, spiegelnde Wasseroberfläche kann daher optisch schwer einschätzbar sein, das vorsichtige Eintunken der Pfote dient häufig dazu, die Tiefe zu prüfen.

Ein leicht gemusterter oder kontrastreicher Napfboden kann die Wasseroberfläche visuell besser erkennbar machen. Alternativ hilft ein kleiner, glatter und gründlich gereinigter Kieselstein am Boden des Gefäßes. Wichtig ist, dass der Stein keine scharfen Kanten hat und regelmäßig mit gereinigt wird.

Katzen nehmen Farben anders wahr als du: Sie sehen vor allem im Blau- und Gelbbereich am besten. Trinkgefäße in diesen Farbtönen sind daher meist gut sichtbar für sie.

Trinkschale oder Trinkbrunnen?

Normale Trinkschalen sind völlig ausreichend, wenn du sie sauber hältst und regelmäßig neu befüllst.

Ein Trinkbrunnen kann für manche Katzen attraktiv sein, da bewegtes Wasser instinktiv als frischer wahrgenommen wird. Entscheidend ist die Hygiene: Pumpen, Filter und Innenflächen musst du regelmäßig gründlich reinigen. Auch hier solltest du Keramik oder Glas dem Kunststoff vorziehen. Ein Trinkbrunnen ist aber kein Muss, wichtig ist nur, dass das Wasser sauber, gut erreichbar und attraktiv für deine Katze ist.

Wasserqualität – was ist sinnvoll?

Frisches Leitungswasser ist in der Regel völlig ausreichend, in Deutschland ist es streng kontrolliert und für Katzen problemlos geeignet. Mineralwasser oder gefiltertes Regenwasser sind möglich, aber nicht notwendig. Spezielles „Katzenwasser" aus dem Handel brauchst du nicht, entscheidend sind Frische und Sauberkeit.

Trinkmenge – realistisch betrachtet

Die genaue Trinkmenge deiner Katze lässt sich im normalen Haushalt kaum exakt kontrollieren, besonders im Mehrkatzenhaushalt. Wichtiger als exakte Milliliter-Angaben ist das Gesamtbild: frisches Wasser, gute Erreichbarkeit, saubere Gefäße und gegebenenfalls Feuchtfutter als zusätzliche Flüssigkeitsquelle.

Wirkt deine Katze trinkfaul, kann es helfen, mehrere Wasserstellen anzubieten, unterschiedliche Gefäßarten auszuprobieren oder das Wasser häufiger frisch einzufüllen. Auch ein kleiner Zusatz im Trinkwasser kann das Interesse erhöhen, etwa selbst gekochte, ungewürzte Hühnerbrühe ohne Salz oder ein Schuss ungesalzenes Thunfischwasser im eigenen Saft. Setze solche Zusätze aber sparsam ein.

Warnsignale – wenn Trinken krankheitsbedingt zunimmt

Eine deutlich gesteigerte Wasseraufnahme kann ein Hinweis auf Erkrankungen wie chronische Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus oder eine Schilddrüsenüberfunktion sein. Wenn deine Katze plötzlich ungewöhnlich viel trinkt oder vermehrt Urin absetzt, solltest du das zeitnah tierärztlich abklären lassen.

Standort – getrennt vom Futter und ruhig platziert

Trinkgefäße sollten nicht direkt neben dem Futter stehen, viele Katzen trinken besser, wenn du das Wasser räumlich getrennt anbietest. Der Standort sollte ruhig sein, nicht im Durchgang und nicht neben der Katzentoilette oder lauten Haushaltsgeräten. In größeren Wohnungen oder bei mehreren Katzen sind mehrere Wasserstellen sinnvoll.

Sauberes, gut erreichbares Wasser ist eine der wichtigsten Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden.

Ich selbst verwende Auflaufformen wegen der Griffe, gut zum tragen und Trinkbrunnen.

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Crookshanks (thelemmy.club)
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Gelee und Sauce für Katzenfutter selber machen

Gelee und Sauce für Katzenfutter selber machen

Viele Katzen bevorzugen Futter mit Gelee oder Sauce. Das hat nichts mit "Verwöhnen" zu tun, sondern liegt in ihrer Natur. Deine Katze nimmt einen großen Teil ihrer Flüssigkeit über die Nahrung auf. Feuchtes Futter kommt diesem natürlichen Verhalten sehr entgegen.

Deshalb kann es sinnvoll sein, wenn du Gelee oder Sauce selbst herstellst und dem Futter beimischst.

Warum Katzen Gelee und Sauce mögen

Katzen stammen ursprünglich aus trockenen Regionen. Dort war Wasser knapp, deshalb haben sie sich darauf spezialisiert, Flüssigkeit über ihre Beute aufzunehmen.

Gelee und Sauce ahmen genau das nach. Sie enthalten viel Feuchtigkeit und haben eine Textur, die deine Katze instinktiv anspricht.

Zusätzlich spielt der Geruch eine große Rolle. Warme, fleischhaltige Saucen setzen intensive Aromen frei und regen den Appetit an.

Vorteile für die Gesundheit

Der größte Vorteil ist die bessere Flüssigkeitsaufnahme. Viele Katzen trinken von Natur aus zu wenig. Das kann langfristig die Nieren belasten.

Wenn deine Katze die Flüssigkeit über das Futter aufnimmt, ist das für sie deutlich natürlicher.

Auch wählerische Katzen profitieren davon. Futter, das vorher abgelehnt wurde, wird oft wieder angenommen, wenn du etwas Sauce oder Gelee hinzufügst.

Geeignete Zutaten

Die Basis sollte immer tierisch sein.

Geeignet sind zum Beispiel:

Huhn oder Pute

Rind

Lamm

Fisch in kleinen Mengen

Auch Innereien wie Hühnerherzen kannst du verwenden, da sie wichtige Nährstoffe liefern.

Als Flüssigkeit dient einfach Wasser oder eine ungesalzene Fleischbrühe.

Für Gelee kannst du Gelatine verwenden. Alternativ entsteht beim langen Kochen von Knochen von selbst eine gelierende Brühe.

Kleine Mengen weich gekochtes Gemüse wie Karotten oder Kürbis sind möglich, sollten aber nur eine Nebenrolle spielen.

Was unbedingt vermieden werden muss

Einige Dinge haben im Katzenfutter nichts zu suchen:

Zwiebeln, Knoblauch oder ähnliche Gewächse

Salz und Gewürze

Zucker

stark verarbeitete Zutaten

Diese Stoffe können die Gesundheit deiner Katze ernsthaft gefährden.

Einfache Herstellung

Die Basis ist immer eine Fleischbrühe.

Du kochst das Fleisch in Wasser, bis es weich ist

Die Brühe siebst du anschließend

Knochenreste müssen vollständig entfernt werden

Für eine Sauce kannst du einen Teil des Fleisches mit der Brühe pürieren.

Für Gelee rührst du Gelatine in die warme Brühe ein und kühlst sie anschließend, bis sie fest wird.

Eine noch natürlichere Variante entsteht, wenn du knochenhaltiges Fleisch lange kochst. Beim Abkühlen geliert die Brühe von selbst.

Wichtiger Hinweis zur Fütterung

Selbstgemachte Saucen und Gelees sind kein vollständiges Katzenfutter. Ihnen fehlen wichtige Nährstoffe, die deine Katze täglich braucht.

Du solltest sie deshalb nur als Ergänzung einsetzen, oder als Topping für Nassfutter.

Ein guter Richtwert ist, dass solche Zusätze nur einen kleineren Teil der täglichen Futtermenge ausmachen.

Praktische Anwendung im Alltag

Gelee und Sauce können in vielen Situationen helfen:

bei mäkeligen Katzen

zur Unterstützung der Flüssigkeitsaufnahme

bei älteren oder kranken Katzen

zur besseren Aufnahme von Medikamenten

Auch nach Krankheiten oder Operationen kann weiches, feuchtes Futter den Einstieg erleichtern.

Lagerung

Selbstgemachte Produkte halten sich im Kühlschrank nur wenige Tage.

Praktisch ist es, kleine Portionen einzufrieren. So kannst du bei Bedarf immer frisch auftauen.

Vor dem Füttern sollte die Sauce nicht direkt aus dem Kühlschrank kommen, sondern auf Zimmertemperatur gebracht werden.

Fazit

Selbstgemachte Gelees und Saucen sind eine einfache Möglichkeit, die Ernährung deiner Katze zu verbessern. Sie fördern die Flüssigkeitsaufnahme, steigern die Futterakzeptanz und können in vielen Situationen hilfreich sein.

Wichtig ist, dass du auf geeignete Zutaten achtest und sie nur als Ergänzung zum normalen Futter einsetzt.

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Kanaani

🐱 Kanaani

Herkunft: Israel / Deutschland
Fell: Kurz, getupft, wildfarben
Charakter: Wachsam, lebhaft, selbstständig
Besonderheit: Züchtung mit Wildkatzenoptik – mit orientalischem Einschlag

Die Kanaani wurde in Israel gezüchtet und später in Deutschland weitergezüchtet – mit dem Ziel, das Aussehen einer Wildkatze mit dem Wesen einer Hauskatze zu verbinden. Sie zeigt eine auffällige Tupfenzeichnung, große Ohren und einen geschmeidigen Körperbau. Charakterlich ist sie unabhängig, aber sozial – braucht Freiraum, ist aber bei vertrauten Menschen anhänglich. Eine temperamentvolle Schönheit mit exotischer Ausstrahlung.

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Für die Katzenfans die auch Netflix schauen.

Ricky Gervais - Alley Cats

Macht Bekanntschaft mit einer Bande nutzloser Katzen, die vor dem Fernseher fluchen, über die absurdesten Fragen des Lebens streiten und im Viertel Chaos stiften.

de.martincid.com/fernsehen/ric…

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Grundausstattung: Fressnapf

Futternapf – Material, Größe, Hygiene und Standort

Futternäpfe gehören zu den Dingen, mit denen deine Katze täglich mehrmals in Kontakt kommt.

Umso wichtiger ist es, dass du hier nicht nach Optik oder Preis entscheidest, sondern nach Hygiene, Verhalten und Alltagstauglichkeit.

Viele Probleme beim Fressen entstehen nicht durch das Futter selbst, sondern durch ungeeignete Näpfe oder eine ungünstige Platzierung.

Material – warum Keramik, Porzellan und Glas erste Wahl sind

Keramik, Porzellan und Glas sind hygienisch, glatt und geruchsneutral. Sie nehmen weder Fette noch Gerüche dauerhaft auf und lassen sich gründlich reinigen. Gerade bei Nassfutter ist das entscheidend. Hochwertig glasierte Keramik ist schwer genug, um stabil zu stehen. Glas ist absolut geschmacksneutral. Porzellan verbindet Stabilität mit einer sehr glatten Oberfläche.

Edelstahl ist ebenfalls gut geeignet, sofern er massiv verarbeitet ist. Dünne, leichte Edelstahlnäpfe verrutschen schnell oder klappern auf dem Boden, was empfindliche Katzen stören kann. Eine rutschfeste Unterlage kann hier sinnvoll sein.

Kunststoff solltest du meiden. Durch kleine Kratzer entstehen feine Rillen, in denen sich Bakterien ansiedeln können. Kunststoff kann Gerüche speichern, sich verfärben und mit der Zeit spröde werden. Besonders bei Nassfutter entstehen hygienische Probleme schneller. Greif also lieber zu Keramik, Porzellan, Glas oder Edelstahl.

Größe und Form – häufig unterschätzt

Viele handelsübliche Näpfe sind zu klein oder zu tief. Für ausgewachsene Hauskatzen sind Durchmesser von etwa 20–25 cm sinnvoll. So kann deine Katze mit natürlicher Kopfhaltung fressen, ohne eingeengt zu sein.

Der Rand sollte möglichst niedrig sein – idealerweise nicht höher als etwa 2 cm. Tiefe Schüsseln zwingen deine Katze, den Kopf stärker zu senken, und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass die Schnurrhaare dauerhaft anstoßen.

Breite, flache Näpfe ermöglichen ein ruhiges, entspanntes Fressen und verhindern unnötige Unruhe.

Whisker-Stress – mehr als ein Modebegriff

Die Schnurrhaare sind hochsensible Tastorgane. Sie liefern deiner Katze wichtige Informationen über Raum und Abstand. Stoßen sie beim Fressen ständig an einen engen oder hohen Rand, kann das als unangenehm empfunden werden.

Typische Hinweise sind:

▪️Sie schiebt das Futter aus dem Napf

▪️Sie frisst nur aus der Mitte

▪️Reste bleiben am Rand liegen

▪️Sie wirkt beim Fressen unruhig oder vorsichtig

Ein ausreichend großer, flacher Napf reduziert dieses Problem deutlich und sorgt für entspannteres Verhalten bei deiner Katze.

Erhöhte Näpfe – wann sie sinnvoll sein können

Für junge, gesunde Katzen sind Bodennäpfe völlig ausreichend. Bei älteren Tieren oder Katzen mit Gelenkproblemen kann eine leicht erhöhte Position angenehmer sein. Dabei solltest du die Erhöhung moderat halten. Ziel ist eine entspannte Haltung, nicht eine extreme Kopfhebung.

Hygiene – tägliche Selbstverständlichkeit

Reinige die Näpfe täglich gründlich. Nassfutterreste verderben schnell und bilden einen Fettfilm. Auch Trockenfutter hinterlässt Rückstände. Warmes Wasser und Spülmittel reichen in der Regel aus. Viele Keramik-, Glas- und Edelstahlvarianten sind spülmaschinengeeignet.

Achte darauf, dass deiner Katze immer frisches Trinkwasser zur Verfügung steht. Saubere Gefäße fördern die Akzeptanz und die Trinkbereitschaft.

Futter- und Wasserplatz nicht kombinieren

Stelle Futter- und Trinkgefäße nicht direkt nebeneinander. Katzen würden ihre Beute in freier Umgebung nicht unmittelbar an einer Wasserstelle fressen. Eine räumliche Trennung entspricht eher ihrem natürlichen Verhalten. Viele Katzen trinken besser, wenn du das Wasser getrennt vom Futter anbietest.

Mehrere Wasserstellen in der Wohnung sind besonders sinnvoll, wenn du eine größere Wohnfläche oder mehrere Katzen hast.

Standort – ruhig und geschützt

Der Futterplatz sollte nicht direkt neben der Katzentoilette liegen, nicht im Durchgang stehen und nicht unmittelbar neben lauten Haushaltsgeräten platziert sein.

Deine Katze frisst ruhiger, wenn sie sich sicher fühlt. Ein geschützter, störungsarmer Standort trägt wesentlich dazu bei.

Mehrkatzenhaushalt – Stress vermeiden

Lebst du mit mehreren Katzen zusammen, solltest du mehrere Futterplätze anbieten. Konkurrenz am Napf führt häufig zu hastigem Fressen oder Verdrängung. Räumlich getrennte Plätze schaffen Ruhe und reduzieren Spannungen.

Futtergeschirr ist kein nebensächliches Detail. Es beeinflusst Hygiene, Fressverhalten, Trinkmenge und das allgemeine Wohlbefinden deiner Katze. Gerade im Alltag sind es diese scheinbar kleinen Entscheidungen, die langfristig einen großen Unterschied machen.

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Happy Cat Sanctuary und sein Gründer Chris Arsenault - Eine Geschichte von Hingabe und Tragödie

Happy Cat Sanctuary und sein Gründer Chris Arsenault -
Eine Geschichte von Hingabe und Tragödie

Das Happy Cat Sanctuary auf Long Island, New York, war ein ganz besonderer Ort. Es war ein Zuhause für hunderte von Katzen, die nirgendwo anders hingehen konnten. Gegründet wurde es von Chris Arsenault, einem Mann, dessen Leben sich ganz um das Wohlergehen dieser Tiere drehte. Seine Geschichte ist eine Mischung aus tiefer Trauer und unermüdlicher Hingabe, die leider ein tragisches Ende fand.

Die Gründung des Happy Cat Sanctuary

Chris Arsenaults Weg zum Katzenschutz begann mit einem persönlichen Schicksalsschlag. Im Jahr 2006 verlor er seinen 24-jährigen Sohn Eric bei einem Motorradunfall. Dieser Verlust stürzte ihn in tiefe Trauer. Doch inmitten dieser Dunkelheit fand er einen neuen Sinn im Leben. Er stieß zufällig auf eine Kolonie von etwa 30 kranken Kitten. Er nahm sich ihrer an, pflegte sie gesund und erkannte, dass er seine Berufung gefunden hatte: Er wollte Katzen retten.

Aus dieser Erkenntnis entstand 2011 das Happy Cat Sanctuary. Chris schuf einen sicheren Hafen für Katzen, die oft von anderen abgelehnt wurden. Dazu gehörten Katzen aus Animal-Hoarding-Fällen, blinde Katzen, Katzen mit FIV oder solche, die misshandelt oder vernachlässigt wurden. Im Sanctuary gab es sowohl Innen- als auch Außenbereiche, wo die Katzen sicher leben, spielen und sich ausruhen konnten. Chris sorgte dafür, dass alle Katzen tierärztlich versorgt, kastriert und mit viel Liebe und Aufmerksamkeit behandelt wurden.

Ein Leben für die Katzen

Chris Arsenault widmete sein ganzes Leben dem Sanctuary. Er lebte selbst in einem kleinen Zimmer mit nur dem Nötigsten, während jeder Euro und jede Stunde seiner Arbeit in das Wohlergehen der Katzen flossen. Er war bekannt dafür, dass er alles für seine Schützlinge gab. Seine Hingabe war inspirierend und erlangte den Respekt vieler Menschen in der Tierschutzgemeinschaft.

Die tragische Katastrophe

Am 31. März 2025 ereignete sich eine verheerende Tragödie. Ein Feuer brach im Happy Cat Sanctuary aus. Als das Feuer ausbrach, versuchte Chris Arsenault heldenhaft, so viele Katzen wie möglich zu retten.

Er ging immer wieder in das brennende Gebäude, um Tiere in Sicherheit zu bringen. Leider bezahlte er diesen Mut mit seinem Leben. Er wurde in einem Hinterzimmer gefunden. Das Feuer forderte nicht nur sein Leben, sondern auch das von mindestens 59, möglicherweise sogar bis zu 100 Katzen.

Die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht abschließend geklärt, Brandstiftung wird jedoch nicht vermutet.

Das Erbe von Chris Arsenault

Der Verlust von Chris Arsenault und so vieler Katzen war ein schwerer Schlag für die gesamte Tierschutzgemeinschaft. Doch sein Geist und seine Mission leben weiter. Unmittelbar nach dem Brand haben sich zahlreiche Freiwillige und Tierschutzorganisationen zusammengetan, um die überlebenden Katzen zu retten, tierärztlich zu versorgen und neue Zuhause für sie zu finden.

Es wurden Spendenaktionen ins Leben gerufen, die eine enorme Welle der Unterstützung ausgelöst haben, um die langfristige Versorgung der überlebenden Katzen zu sichern. Ob das Happy Cat Sanctuary in seiner ursprünglichen Form eines Tages wieder aufgebaut wird, ist derzeit noch ungewiss – doch die Idee, für misshandelte und ausgesetzte Katzen einen sicheren Ort zu schaffen, wird auch in Zukunft weiterleben.

Chris Arsenault wird als ein selbstloser Mensch in Erinnerung bleiben, der sein Leben der Rettung und Pflege von Katzen gewidmet hat.

Sein Vermächtnis ist ein Beispiel dafür, wie ein Einzelner mit unermüdlicher Hingabe einen großen Unterschied im Leben unzähliger Tiere machen kann.

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geteilt von: https://feddit.org/post/31883322

Wer seine Katze in Schleswig-Holstein frei draußen laufen lässt, muss sie künftig kastrieren, kennzeichnen und registrieren lassen. Das sieht die neue landesweite Katzenschutzverordnung vor, die am 1. Juli in Kraft tritt.

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Das Testament – für Katzen nicht geeignet

Viele Katzenhalter denken, ihre Tiere seien automatisch gut versorgt, wenn sie im Testament einen Tierschutzverein oder ein Tierheim als Erben einsetzen. Das klingt im ersten Moment sinnvoll, funktioniert in der Praxis aber oft nicht so, wie man denkt.

Nach einem Todesfall vergeht häufig einige Zeit, bis ein Testament überhaupt eröffnet wird. In dieser Phase ist völlig unklar, wer sich um deine Katzen kümmert. Genau hier entsteht das eigentliche Problem, denn Tiere brauchen sofort Versorgung und können nicht "warten", bis rechtliche Dinge geklärt sind.

Hinzu kommt ein weiterer Punkt, den du leicht übersiehst: Wer ein Erbe annimmt, übernimmt nicht nur Geld oder Sachwerte, sondern auch alle Verpflichtungen. Dazu gehören unter anderem Beerdigungskosten, offene Rechnungen, Mietzahlungen und die komplette Wohnungsauflösung. Das bedeutet viel Aufwand und oft auch erhebliche Kosten.

Für Tierheime oder Tierschutzvereine lohnt sich ein Erbe daher nur, wenn nach Abzug aller Kosten noch ausreichend Mittel übrig bleiben. In vielen Fällen ist das jedoch nicht so. Dann wird das Erbe abgelehnt.

Wenn kein Erbe vorhanden ist oder alle ablehnen, wird häufig ein Nachlassverwalter eingesetzt. Der kümmert sich zwar um finanzielle und rechtliche Dinge, aber nicht um deine Tiere. Im schlimmsten Fall greift der Vermieter ein, lässt die Wohnung räumen, und deine Katzen stehen plötzlich ohne klare Versorgung da.

Mit etwas Glück werden Behörden informiert oder es findet sich jemand, der sich kümmert. Leider endet es aber nicht selten damit, dass Katzen plötzlich als Fundtiere auftauchen oder einfach ausgesetzt werden.

Selbst wenn du Geld für die Versorgung eingeplant hast, gibt es noch einen weiteren Punkt: Viele Menschen verbringen vor ihrem Tod Zeit im Krankenhaus oder Pflegeheim. Auch in dieser Phase müssen deine Tiere bereits versorgt werden. Das kostet Zeit, Geld und Organisation, oft über einen längeren Zeitraum.

Deshalb ist die wichtigste Regel ganz einfach:

Die Versorgung deiner Katzen solltest du immer konkret und privat regeln.

Am besten sprichst du frühzeitig mit Freunden, Familie oder vertrauten Personen und triffst klare Absprachen. Wer kümmert sich im Notfall? Wer übernimmt die Tiere dauerhaft? Gibt es eine finanzielle Unterstützung für diese Person?

Ein Testament allein ist dafür nicht geeignet. Es kann eine Ergänzung sein, ersetzt aber keine praktische Lösung im Alltag.

Wenn du dich rechtzeitig darum kümmerst, verhinderst du genau die Situationen, die für Katzen am schlimmsten sind: plötzlich allein, ohne Versorgung und ohne klare Zuständigkeit.

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Maus aus Godshorn (friendica-deutschland.de)
 
 

Maus aus Godshorn

Maus aus Godshorn

Am 15. Mai 2011, erblickte in Godshorn eine kleine Heldin das Licht der Welt: Maus, die schwarz-weiße Hauskatze. Mit ihren großen, neugierigen Augen und ihrem weichen Fell eroberte sie sofort alle Herzen.

Die kleine Schwester von Gandalf, Garfield und Mäuschen.
Sie ist leider vor 10 Jahren nicht mehr nach Hause gekommen.

Musik: Bauhaus - She's in Parties

Die kleine Slideshow von Maus
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Wie viel Futter braucht eine Katze wirklich

Die Frage, wie viel deine Katze fressen sollte, lässt sich nicht mit einer festen Zahl beantworten. Jede Katze ist unterschiedlich. Alter, Gewicht, Aktivität und Gesundheitszustand spielen eine große Rolle.

Deshalb sind die Angaben auf der Futterverpackung nur grobe Richtwerte. Sie passen selten genau zu deiner Katze.

Wichtig ist nicht die Zahl auf der Packung, sondern der Zustand deiner Katze.

Warum der Bedarf so unterschiedlich ist

Der Energiebedarf einer Katze ist keine feste Größe. Er verändert sich ständig.

Eine junge, aktive Katze verbraucht deutlich mehr Energie als eine ältere, ruhige Wohnungskatze. Auch die Kastration spielt eine große Rolle. Nach der Kastration sinkt der Energiebedarf, während viele Katzen gleichzeitig mehr Appetit entwickeln.

Das führt oft dazu, dass Katzen unbemerkt zunehmen.

Auch die Muskelmasse ist entscheidend. Eine kräftige, muskulöse Katze braucht mehr Energie als eine übergewichtige Katze mit wenig Bewegung.

Wohnungskatze und Freigänger

Der Lebensstil deiner Katze macht einen großen Unterschied.

Wohnungskatzen bewegen sich weniger und verbrauchen entsprechend weniger Energie. Sie leben in einer konstanten Umgebung ohne große Temperaturschwankungen.

Freigänger sind deutlich aktiver. Sie laufen mehr, jagen und müssen ihre Körpertemperatur bei Kälte stabil halten. Dadurch steigt ihr Energiebedarf deutlich.

Deshalb brauchen Freigänger oft mehr Futter als reine Wohnungskatzen.

Nassfutter und Trockenfutter

Ein wichtiger Punkt ist die Art des Futters, die du wählst.

Trockenfutter enthält wenig Wasser und ist sehr energiereich. Schon kleine Mengen liefern viele Kalorien. Das führt schnell dazu, dass deine Katze zu viel Energie aufnimmt, ohne richtig satt zu sein.

Nassfutter enthält viel Wasser und hat eine geringere Energiedichte. Deine Katze kann größere Mengen fressen und fühlt sich schneller satt.

Das macht Nassfutter für viele Katzen im Alltag sinnvoller, besonders wenn deine Katze zu Übergewicht neigt.

Warum Herstellerangaben oft nicht passen

Die Angaben auf Verpackungen sind meist großzügig berechnet.

Sie orientieren sich eher an aktiven oder unkastrierten Katzen. Für die typische Hauskatze sind diese Mengen oft zu hoch.

Wenn du dich strikt daran hältst, führt das häufig zu einer schleichenden Gewichtszunahme.

Deshalb solltest du diese Angaben nur als groben Startpunkt sehen.

Woran du erkennst, ob die Menge passt

Der wichtigste Maßstab ist der Körperzustand deiner Katze.

Eine Katze mit Idealgewicht hat:

eine sichtbare Taille von oben
keine hängende, pralle Bauchform
Rippen, die leicht tastbar sind, ohne Druck

Nimmt deine Katze zu, ist die Futtermenge zu hoch.
Nimmt sie ab, ist sie zu niedrig.

Regelmäßiges Wiegen hilft dir, Veränderungen früh zu erkennen.

Typische Fehler bei der Fütterung

Ein häufiger Fehler ist das Verwechseln von Hunger und Gewohnheit.

Viele Katzen betteln, obwohl sie keinen echten Hunger haben. Sie haben gelernt, dass sie dafür Futter bekommen.

Auch Snacks werden oft unterschätzt. Kleine Mengen können bei Katzen schnell viele Kalorien bedeuten.

Ein weiterer Fehler ist ein dauerhaft gefüllter Futternapf. Viele Katzen fressen dann aus Langeweile.

Wie du die richtige Menge findest

Die richtige Futtermenge findest du durch Beobachtung.

Du beginnst mit einer moderaten Menge und passt sie langsam an.

Nimmt deine Katze zu, reduzierst du die Menge.
Bleibt das Gewicht stabil, passt die Menge.

Wichtig ist Geduld. Veränderungen sollten langsam erfolgen.

Fazit

Es gibt keine feste Futtermenge, die für alle Katzen gilt. Entscheidend ist immer deine Katze.

Wenn du sie beobachtest, ihr Gewicht im Blick behältst und auf Veränderungen reagierst, findest du die richtige Menge automatisch.

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submitted 2 weeks ago* (last edited 1 week ago) by to c/hauskatzen1@feddit.org
 
 

Mystische Katzen: La Llorona’s Cat

Steckbrief
Art: Geisterhafte Wasserkatze

Herkunft: Lateinamerikanische Legenden rund um La Llorona

Merkmale: Schlanke, blass schimmernde Gestalt; nasses, silbrig wirkendes Fell; helle, fast durchscheinende Augen; lautlose Schritte

Symbolik: Begleiterin verlorener Seelen, Wächterin verhüllter Wasserwege

Besonderheit: In Erzählungen soll sie erscheinen, wenn Nebel über Flüsse und Kanäle zieht, und ihre Präsenz kündigt sich durch ein leises Tropfen oder ein kaum hörbares Echo an

Kurzbeschreibung
La Llorona’s Cat ist ein Geistwesen aus der lateinamerikanischen Folklore und wird eng mit der Legende um La Llorona verbunden, die in Nächten voller Nebel entlang von Flussufern umherwandern soll. Die Katze soll sich oft dort zeigen, wo Wasser still steht oder dünne Schwaden über die Oberfläche ziehen. Ihr Fell wirkt stets feucht und reflektiert das Licht in einem eigenartigen, kühlen Schimmer, der sie noch unwirklicher erscheinen lässt.

In vielen Geschichten gilt sie als stumme Begleiterin verlorener oder ziellos wandernder Seelen. Reisende berichten davon, die Katze am Rande des Blickfeldes gesehen zu haben, meist kurz bevor sie plötzlich eine Richtungsänderung vorgenommen oder einen unsicheren Pfad vermieden haben. Dadurch wird sie häufig als ein Wesen beschrieben, das Warnungen übermittelt, ohne einzugreifen oder Furcht zu verbreiten.

Ihre Verbindung zu La Llorona führt dazu, dass ihr Erscheinen oft mit Themen wie Trauer, Erinnerung und Vorsicht in Verbindung gebracht wird. Während die sagenhafte Gestalt La Llorona selbst mit Schmerz und Verlust assoziiert wird, steht ihre geisterhafte Katze eher für die stille Wahrnehmung und das Erkennen von Gefahren, die im Schatten von Wasserläufen verborgen liegen.

Eine Begegnung mit ihr gilt als Aufforderung, innezuhalten und auf die Zeichen der Umgebung zu achten — besonders in Nächten, in denen der Nebel dichter wird.

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Gandalfs Slideshow (friendica-deutschland.de)
submitted 3 weeks ago* (last edited 3 weeks ago) by to c/hauskatzen1@feddit.org
 
 

Gandalfs Slideshow

Wer glaubt, dass der einzig wahre Gandalf aus Mittelerde kommt, hat unseren pelzigen Helden noch nicht kennengelernt:
Gandalf der Graue – flauschig, charmant und absolut zauberhaft!

Gandalf der Graue
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Javanese (feddit.org)
submitted 3 weeks ago by [M] to c/hauskatzen1@feddit.org
 
 

Javanese

Herkunft: USA (nicht Java!) **Fell: **Halblang, fein, seidig Charakter: Gesprächig, anhänglich, lebhaft Besonderheit: Langhaarige Orientalisch Kurzhaar mit Point-Zeichnung – teils auch als Balinese-Variante geführt

Die Javanese ist keine Inselkatze, sondern eine Züchtung aus den USA, entstanden aus Kreuzungen von Balinese, Orientalisch Kurzhaar und Siam. Sie trägt halblanges, seidiges Fell und hat meist eine Point-Zeichnung, ist aber schlanker als die traditionelle Balinese. Charakterlich ist sie typisch orientalisch: neugierig, gesprächig und sehr menschenbezogen. Für Fans kommunikativer Katzen ein echter Schatz.

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Krankenversicherung für die Katze

In diesem wirklich sehr guten Artikel auf Haustiger.info geht es um Krankenversicherungen für Katzen.

Krankenversicherung für Katzen
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Fisch für Katzen – Thiaminase-Risiken erklärt

Fisch gilt für viele Katzenhalter als gesunde und natürliche Ergänzung im Speiseplan ihrer Tiere. Tatsächlich enthält Fisch zahlreiche wertvolle Nährstoffe, darunter hochwertiges Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren und verschiedene Spurenelemente. Gleichzeitig gibt es jedoch einen wichtigen ernährungsphysiologischen Aspekt, den ihr im Blick behalten solltet: den Einfluss des Enzyms Thiaminase, das Vitamin B1 (Thiamin) spalten und damit unwirksam machen kann.

Was ist Thiamin und warum ist es für Katzen wichtig?

Thiamin, auch als Vitamin B1 bezeichnet, gehört zur Gruppe der wasserlöslichen B-Vitamine und spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel sowie bei der Funktion des Nervensystems. Eure Katze kann Thiamin nicht in ausreichender Menge selbst bilden und im Körper auch nur in sehr begrenzter Menge speichern. Wird über längere Zeit zu wenig Vitamin B1 aufgenommen oder im Körper zerstört, kann relativ schnell ein Mangel entstehen.

Ein Thiaminmangel kann bei Katzen verschiedene gesundheitliche Probleme verursachen, dazu gehören Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, neurologische Störungen oder Koordinationsprobleme, in schweren Fällen auch Krampfanfälle. Solche Symptome können jedoch auch andere Ursachen haben, beobachtet ihr etwas Derartiges bei eurer Katze, solltet ihr das immer tierärztlich abklären lassen.

Das Enzym Thiaminase – wie es Vitamin B1 zerstört

Gelangt Thiaminase zusammen mit der Nahrung in den Körper, kann es vorhandenes Thiamin abbauen und dadurch die verfügbare Menge dieses wichtigen Vitamins reduzieren. Problematisch wird dies vor allem, wenn ihr über längere Zeit größere Mengen thiaminasehaltiger Nahrung füttert.

Das Enzym kommt in der Natur in verschiedenen Organismen vor, besonders bekannt ist sein Vorkommen in bestimmten Fischarten sowie in einigen Muscheln und anderen Wasserorganismen. Die Konzentration kann je nach Art und Herkunft des Fisches unterschiedlich hoch sein. Gut zu wissen: Thiaminase ist hitzeempfindlich und wird beim Kochen oder Erhitzen von Fisch weitgehend zerstört. Das Risiko besteht also vor allem bei rohem Fisch, gut gegarten Fisch könnt ihr deutlich unbesorgter füttern.

Fischarten mit Thiaminase – welche besonders betroffen sind

Zu den Fischarten mit bekanntem Thiaminasegehalt gehören unter anderem Hering, Karpfen, Sardine, Sprotte, Stint, Wels und einige andere Süßwasserfische sowie kleine Schwarmfische. Diese Fische sind für eure Katze nicht grundsätzlich ungeeignet, ihr solltet sie aber nicht dauerhaft roh füttern. Besonders bei roher Fütterung über längere Zeit kann der regelmäßige Verzehr solcher Fischarten zu einem Vitamin-B1-Mangel beitragen, das Risiko steigt, wenn Fisch einen großen Anteil der gesamten Nahrung ausmacht. Bietet ihr gelegentlich kleine Mengen als Abwechslung an, ist das bei ansonsten abwechslungsreicher Ernährung in der Regel unproblematisch.

Fischarten ohne Thiaminase – geeignete Optionen für Katzen

Zu den Fischarten ohne nennenswerte Thiaminase gehören beispielsweise Lachs, Kabeljau, Seelachs, Schellfisch, Heilbutt, Forelle und Thunfisch. Sie gelten als vergleichsweise unkritisch in Bezug auf Vitamin-B1-Abbau. Trotzdem gilt auch hier: Fisch allein ist keine vollständige und ausgewogene Ernährung für eure Katze, bietet ihn deshalb eher gelegentlich als Ergänzung oder kleine Abwechslung an.

Praktische Empfehlungen für Katzenhalter

Fisch kann eine schmackhafte Ergänzung im Speiseplan eurer Katze sein, sollte jedoch nicht dauerhaft zum Hauptbestandteil der Ernährung werden, da eure Katze eine ausgewogene Mischung verschiedener Nährstoffe braucht. Füttert ihr Fisch, dann am besten abwechslungsreich, ohne dass eine einzelne Fischart zu dominant im Futterplan wird. Bei thiaminasehaltigen Fischarten reduziert ihr das Risiko ganz einfach, indem ihr den Fisch vor dem Verfüttern erhitzt.

Seid ihr euch bei der Fütterung mit Fisch unsicher oder fallen euch gesundheitliche Auffälligkeiten auf, klärt das am besten mit eurem Tierarzt ab.

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