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Hallo zusammen,

bei mir steht in ein paar Monaten mal wieder eine Verlängerung meines Internetvertrags oder ein Providerwechsel an. Beim Vergleich der Angebot ist mir auch das Angebot der Telekom ins Auge gefallen, das - die Rabatte eingerechnet - vergleichsweise günstig daherkommt.

Ich habe allerdings auch so meine Negativerfahrungen mit dem pinken T und begegne dem Konzern aus guten Gründen mit gehörigem Misstrauen. Ich wäre dankbar für ein paar Erfahrungsberichte eurerseits zu den folgenden Fragen:

  1. Die Telekom-Angebot rechnen sich eigentlich nur, wenn man die relativ hohen "Preisvorteile" einkalkuliert. Dafür muss man über irgendwelche Stöckchen springen (Magenta-App, erste Rechnung einreichen und dazu bei Vollmond eine Zimmerwand Magenta streichen). Erhält man diesen Rabatt problemlos, oder macht die Telekom da absichtlich Mätzchen?

  2. Ein weiterer Rabatt ist die sogenannte "Routergutschrift". Ich will aber gar keinen Router von denen, sondern meine Fritze weiterbenutzen. Heißt das, dass man die "Routergutschrift" nicht bekommt? (Im Netz habe ich Quellen gefunden, denen zufolge das durchaus vorkommen kann.)

  3. Stichwort Fritzbox: Wie sieht es aus mit der Konfiguration? Genügt es zum Stichtag, einfach die Telekom-Zugangsdaten in der Fritze zu hinterlegen und dann läuft der Bums? Oder macht die Telekom das einem aus völlig uneigennützigen Motiven schwer?

  4. Ich fahre hier ein kleines Homelab und bin dafür drauf angewiesen, dass ich eine zwar sich ändernde, aber eben nur mir zugeordnete öffentliche IP-Adresse habe. Wenn der ISP aber CGNAT einsetzt und sich mehrere Teilnehmer eine IPv4-Adresse teilen, kann ich das aber vergessen. Gibt es hier Telekom-Kunden, die auch einen eigenen Server hinter einer Telekomleitung betreiben und mir sagen kann, ob die Telekom CGNAT einsetzt?

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[–] 2 points 16 hours ago (1 child)

Hab das rosa T, Glasfaser. Eigene Fritte. Das geht Einrichtungstechnisch ohne große Probleme, ist so ein Prozess den man durchklickt damit der Router dann MAC Address seitig drin ist, eigentlich nur wichtig das man das richtige Glasfasermodul im Router hat.

IPv4 Adresse ist einzigartig, rotiert aber alle 3-6 Monate. Aber so selten das ich den Prozess immer noch nicht automatisiert habe. Man kommt aber von Draußen ohne Probleme auch via v4 drauf wenn man das entsprechend freigeben will.

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  • [–] 1 point 16 hours ago

    Ich habe auch ein Glasfaseranschluss von der Telekom. Das Rechnung Erstattung Paket hat super funktioniert. Es waren glaub ich 600 € oder so die ich an Gutschrift gekriegt habe. Ging total unproblematisch. Hab ich bisher aber nur einmal gemacht. Ich hab auch meine eigene FRITZ!Box mit Home Lab, da kann ich alles konfigurieren, was ich auch sonst konfigurieren konnte.

    IP kann ich dir leider nichts zu sagen, da ich das nicht wirklich groß nutze. Ich hab mir stattdessen einen VPN mit Tailscale gebastelt

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  • [–] 1 point 1 day ago (4 children)

    Zu 1-2 kann ich dir nichts produktives sagen.
    3. Ich hatte auch meine private Fritzbox laufen, ging ohne Probleme.
    4. Telekom nutzt Standardmäßig CGNAT. Um eine eigene IP zu bekommen, musst du einen Business Tarif nehmen. Ich hatte auch mal geschaut, aber irgendwas hat mich damals abgehalten, es war glaube ich der hohe Preis, es ist schon ein paar Jahre her.

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  • [–] 7 points 22 hours ago (3 children)

    Ich habe aktuell Telekom-Glasfaser und hatte vorher einen VDSL-Anschluss. Meines Wissens gibt es bei der T immer eine vollwertige öffentliche IPv4 und eine kleine v6-Range. CGNAT kenne ich nur vom Kabelanschluss. Habe es gerade nochmals verifiziert, meine v4 ist öffentlich und ich kann von außen über entsprechende Portfreigaben zugreifen. Ich habe keinen Business-Tarif.

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