Dazu gehören Größen wie der Online-Broker Trade Republic, die Smartphonebank N26 und die Softwarefirma Personio. Neu dazu gekommen sind dieses Jahr unter anderem die Softwarefirma Osapiens, Neura Robotics und die Rüstungsfirma Stark Defense. "Deutschland gründet wieder - in der Breite und auf einer starken technologischen Basis", sagte Verena Pausder, Vorstandschefin des Start-up-Verbands.
Die Gründerbranche profitiert von steigenden Investitionen in Rüstungsfirmen, darunter Quantum Systems und der Drohnenbauer Helsing, die viel Geld von Investoren einwerben. Ein weiterer Wachstumstreiber ist Künstliche Intelligenz (KI). Für 53 Prozent der befragten Start-ups steht die Technologie im Zentrum des Produkts - 2024 waren es erst 39 Prozent.
Klingt eher dystopisch für mich.
Und ganz und gar nicht nach mehr Unabhängigkeit von den USA.
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