In der DDR verbrachten viele Babys die Woche in Wochenkrippen, getrennt von den Eltern. In Stuttgart sucht eine Selbsthilfegruppe nach Wegen, mit den psychischen Folgen umzugehen.
Ich wollte gerade sagen dass es doch heutzutage relativ üblich ist auch schon sehr junge Kinder in die KiTa zu bringen (nicht dass ich das gut fände), aber:
seine Mutter brachte ihn am Montag hin und holte ihn am Wochenende wieder ab, wie es in der DDR damals üblich war.
Der aktuelle Zustand ist auch nicht besonders gut. Das reguläre Elterngeld gibt es für maximal 13 Monate. Alternativ kann man Elterngeld+ nehmen (halber Satz) dafür darf man parallel Arbeiten. In beiden Fällen braucht man einen Krippenplatz. Der ist vielerorts so teuer, dass sich Elterngeld+ nicht rechnet.
Wenn man nicht sehr gut verdient, sieht man sein Kind dann nicht mehr viel.
Mit den geplanten Änderungen wird es eher schlimmer als besser.
all 6 comments