Verfassungswidrig, widerwärtig, verachtenswert. Sachbearbeiter sind nicht qualifiziert, um eine psychische Erkrankung festzustellen, waren sie nie, werden sie nie sein. Dass das überhaupt erklärt werden muss. Dass die Verantwortlichen, die diese Worte niederschrieben dabei nicht vor Scham gestorben sind. Ich will diese faschistoiden Wichser nicht mehr debattieren, ich will sie anschreien, bis ihnen das Blut aus den Ohren rinnt. Sie sind doch völlig am Menschsein gescheitert.
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Das wird vermute ich (unprofund) vor Gericht nicht bestehen können … in der Zwischenzeit aber viel Schaden bei einer bereits sehr vulnerabelen Bevölkerumgsgruppe verursachen. Und der Umstand, dass (wenn meine Vermutung denn stimmt) das vor Gericht eh nicht wird bestehen können, macht es m. E. noch perfider bloß — weil heilt von vornherein eindeutig sinnlos.
Ich frage mich, wie entmenschlicht Politiker*innen für so etwas eigentlich sein müssen!
Ich denke, es bräuchte eher eine Prüfung, ob Politiker charakterlich für ihre Position geeignet wären.
Bloß nicht die Überreichen antasten. No, die können das Land weiterhin ausnehmen wie sie wollen und wir können uns über das "Stadtbild" unterhalten 🧠
🤔 Das ist eine hervorragende Idee, um die geplanten negativen Einsparungen bei den Verwaltungskosten solide auszubauen...
Edit: ich denke, diesen Punkt sollte man in der Diskussion viel mehr betonen.
Ja, es ist wichtig, Sozialbetrug vorzubeugen, völlig klar. (Zustimmung sorgt für zuhören) Und wir müssen die Verwaltungsausgaben im Blick haben. Wir brauchen ein effektives System, keines, das nur Bürokraten ernährt. usw. usw.
Ja, es ist wichtig, Sozialbetrug vorzubeugen, völlig klar.
Das klingt irgendwie ganz schön axiomatisch. Wieso ist das wichtig? Nach allem was wir wissen ist Sozialbetrug von den konkreten Beträgen her auf der "Tropfen auf heißem Stein"-Skala. Suggeriert mir dass das etwas ist, wo man nicht zu viel Aufwand mit machen sollte. In der Realität wird da aber fast mehr Aufwand als für die eigentlichen Sozialsysteme betrieben.
Obwohl man weiß dass man am Ende wahrscheinlich Geld spart wenn man das weniger streng kontrolliert.
Solange man nicht proportional viel Aufwand bei Steuerbetrugsprävention einsetzt, ist das ganze eine heuchlerische Übung in Unmenschlichkeit.
Das ist wichtig, weil du nicht mit rationalen Akteuren argumentierst, sondern mit Menschen. Deren emotionale Bedenken mit genauso emotionalem "Ja ich verstehe dich" zu beantworten ist einfach das, wie Menschen miteinander reden müssen.
Wichtig ist danach die Unterhaltung Richtung rational sinnvollem zu lenken, wie der, dem du geantwortet hast, es gezeigt hat.
Ich verstehe wieso Leute glauben dass das wichtig ist, ich habe die Frage gestellt wieso das lt. ihm/ihr wichtig ist, wenn wir doch von den Zahlen her wissen dass das eher nicht so ist. Kurz, "woher hast du das?".
Was hier der Tell ist: Zwei Leute die der Meinung sind dass man jemandem der unbelegte Statements als offensichtliche Fakten verkauft erstmal zustimmen muss, sonst ist dieser Jemand moralisch im Recht, die Antworten zu ignorieren.
Wieso erinnert mich das an "Nazis in der Debatte entlarven"?
Zustimmung sorgt für Zuhören. Wenn ich mein Gegenübery von etwas überzeugen möchte, muss ich es da abholen, wo es steht, und aus seiner Sicht argumentieren. Wenn ich gegen jemand argumentiere, werde ich ihn kaum %berzeugen können. Dass es wichtig ist, Sozialbetrug vorzubeugen, kann so ein gemeinsame Grundlage sein. Und dann können wir diese Wichtigkeit in Relation zu anderen Werten setzen.
Die von Dir vorgebrachte Argumentation würde ich in etwa so formulieren: "Ja, Sozialbetrug vorzubeugen ist total wichtig! Glücklicherweise funktioniert unser jetziges System so gut, dass es kaum welchen gibt. Statt die Arbeitsämter mit Systemumstellungen und neuen Aufgaben zu überlasten, sollten wir unser bewährtes System behalten."
Zustimmung sorgt für Zuhören. (...)
Du erwartest also dass wenn du was unbelegtes, potentiell falsches sagst, man dir erstmal Recht geben muss, sonst musst du dir nicht anhören was man dir sagt...?
Denn das ist was du gerade tust - deine vorgeschlagene Antwort würde mich zwingen, dir bei etwas belegbar falschem Recht zu geben. Was dir auch den Ausweg "aber du hast mir schon Recht gegeben!" bietet. Sorry, aber wenn das die Hürde ist, bleib wegen mir gerne ignorant.
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