um anderen ist es isotonisch und ideal, wenn man nach dem Sport den Durst loswerden wird.
Ich vermute, dass es sich dabei um etwas handelt, das dem antikarzinogenen Effekt von Wein ähnelt: Ein statistisch signifikanter, aber in der Realität irrelevanter Zusammenhang. Wenn du deinem Körper nach dem Sport was gutes tun willst und du für dein persönliches Fitness-Ziel bereits die passende Menge Kalorien zugeführt hast, ist es ceteris paribus die bessere Wahl, zum Wasser zu greifen.