Der Ölpreisschock infolge des Iran-Kriegs hatte die Teuerung kräftig nach oben getrieben. Im August waren die Verbraucherpreise im Euroraum 3,3 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Das ist die höchste Teuerungsrate seit September 2023. Sie liegt weit über dem Ziel der EZB, die mittelfristig Preisstabilität bei 2,0 Prozent Inflation anpeilt - und wird es wohl auch noch länger bleiben.

Die Effekte könnten sehr wohl z.B. mit der KI-Blase, die ja stark kreditabhängig ist, wechselwirken. Siehe auch hier.

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[–] -1 points 3 days ago (1 child)

Sprecht mir langsam nach:

Man! Kann! Inflation! Durch! Einen! Angebotsschock! Nicht! Mit! Zinserhöhungen! Bekämpfen!

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  • hideshow 1 child comment
  • [–] 5 points 3 days ago

    Das mag zwar im Detail stimmen, aber es stellt sich die Frage, ob unsere Inflation rein durch einen Angebotsschock entstanden ist. Denn das würde ja bedeuten, dass in der Zeit vor dem Angebotsschock die Inflation bei 0 lag. Klar, das wird die Spritpreise nicht beeinflussen, aber die Gesamtinflation durchaus…

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