Kühnes Vermögen wird Berichten des Senders n-tv zufolge auf bis zu 36 Milliarden Euro geschätzt. Damit war er einer der reichsten Deutschen. Nach seinem Tod soll das Vermögen an die von ihm gegründete Kühne-Stiftung übergehen.
Ein Glück, man stelle sich nur mal vor, das würde vererbt und man müsste das versteuern, wie der gemeine Pöbel.
Anders als mittlerweile viele große Unternehmen weigert sich Kühne jedoch bis heute, die Geschichte öffentlich aufzuarbeiten. Auf Anfrage sagt ein Konzernsprecher: "Das Unternehmen Kühne + Nagel hat seine Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus gründlich und kritisch hinterfragt und aufgearbeitet."
Eine bereits 2014 beim Handelsblatt Research Institute in Auftrag gegebene Studie soll Kühne mit den Worten "Mein Vater war kein Nazi" zurückgewiesen und die Veröffentlichung bis heute abgelehnt haben, wie der Journalist und Autor David de Jong in einem Artikel für Vanity Fairschreibt.