Kameras, Mikrofone, Streckennachverfolgung mittels globaler Navigationstechnik (z.B. Satelliten, W-LAN oder Mobilfunknetze), Korrelation mit Daten anderer Nutzer. Es fällt eben auf, wenn du zu bestimmten Uhrzeiten weder an deinem üblichen Arbeits- noch Heimatplatz parkst, sondern bei Pamela vor'm Haus aus der Nachbarstadt, während ihr Mann fort ist.
(Teilweise unernst gemeint. Fest steht auf jeden Fall, dass es sehr viele Primär- und Sekundärdatenquellen gibt, aus denen sich auf dein Verhalten und womöglich auch auf deine Sexualität zurückschließen lässt, wenn man die richtigen Daten halbwegs vernünftig auswertet. Big Data ist mächtig nützlich, aber auch unheimlich gruselig, wenn es nicht gut reguliert ist.)