Wissenschaft ist heutzutage halt aber auch ein ewiger Hustle aus Projektgeldern und Publikationsstatistik usw. Ist ja nicht so dass man da selbstbestimmt nach eigener wissenschaftlicher Überzeugung arbeiten kann. Projektträger, Konsortien, Förderquoten, h-Index und dazu Klausuren. Das ist alles eher das Gegenteil von sinnstiftend. Wenn man nicht gerade schon vermögender Privatier ist und Wissenschaft als persönliches Hobby betreibt, dann fällt das mMn eher aus.
Schlau zu sein
Ich würde auch sagen eine wissenschaftliche Bildung und Arbeit bedeutet in den allermeisten Fällen nur, dass derjenige gelernt hat das System ausreichend auszuspielen (zu betrügen) um sich da halten zu können. Dafür braucht man natürlich gewisse geistige Fähigkeiten, aber Schlauheit bezeichnet für mich eigentlich etwas anderes.