Übrigens fällt dieser Beitrag (und einige weitere hier im Faden) exakt in das Muster, das ich erst heute morgen in meinem Kommentar auf c/programning@programning.dev als eine weitere Marketing-Strategie unter einem Arsenal von Strategien beschrieben habe, mit der versucht wird GenAI unter Softwareentwicklern an den Mann, bzw an die Frau zu bringen:
- da wird erstens eingeräumt, dass GenAI unter bestimmten Bedingungen (Entwickleunerfahren / zu erfahren / Problem zu komplex / keine genaue Spezifikation / Lösungsstrategie schon klar usw.) keinen Vorteil bringt
- und dann wird behauptet, dass es aber unter anderen Bedingungen (Entwickler erfahrener / weniger erfahren / genaue Spezifikationen vorhanden / Problem nicht definiert / Problem einfach / "Boilerplate") dann doch angeblich einen Vorteil hat.
Belege für diese angeblichen Vorteile gibt es nie.
Eindeutige Untersuchungen, die z.B. Vorteile für erfahrene Entwickler belegen, gibt es nicht.
Offizielle Angaben, wozu KI nun gut geeignet sein soll und wozu nicht, gibt es keine.
Das ist letztlich eine Variante von "moving the goal posts".