Irgendwie änderst du jetzt aber deine Argumentation. Bringt die vegane Ernährung des Einzelnen nichts um etwas gegen den Klimawandel zu tun?
Ne, das war jemand anderes.
Das kann ja ganz objektiv nicht stimmen. Würde niemand mehr Tierprodukte kaufen, dann würden sie nicht mehr angeboten und produziert werden.
Ja. Aber so einfach ist es halt auch nicht. Beispiel: In Amerika wird weniger Milch getrunken und mehr produziert... Wo ist dein Veganer Gott jetzt? (/s)
Oder schmeckt es halt nur nicht, bzw. ist zu teuer? Dann muss man sich gefallen lassen dass einem gesagt wird dass man an dieser Stelle nichts zur Abwendung der Klimakrise tun möchte.
Das hilft aber der Diskussion leider auch nicht.
Niemand muss (veganen) Joghurt und (vegane) Schnitzel oder Schinken essen. Man kann sich komplett ohne nicht-gut-schmeckende und überteuerte Ersatzprodukte vegan ernähren. Da sollten sich die Leute halt auch nicht den nächsten kapitalistischen Bären aufbinden lassen ...
Genau darauf wollte ich doch mit meinem Kommentar hinaus. Hast du den gelesen? Es wurde halt nie wirklich angefangen, vegan geplantes Essen (ohne Ersatzprodukte) so richtig marktreif zu machen. Fleisch war immer zu billig (danke Merkel) und daher war nie der Zwang da, mal was ohne Fleisch zu machen. Milch und Eier ebenso, bei anderen Sachen wie Honig würde ich mich streiten...
Abschließend will ich dem Thema anfügen, dass wir für mehr als ein Jahrzent eine Politikerin im höchsten politischen Amt hatten, die schon vor dem Antritt der Position überzeugt war, etwas gegen den Klimawandel tun zu müssen und dann fast nichts erreicht hat{pdf} und selbst unzufrieden ist!